Der erste PEUGEOT 308 Racing Cup geht nach Deutschland

Der erste PEUGEOT 308 Racing Cup geht nach Deutschland

Peugeot 308 Racing Cup | Foto: Copyright Flavien Duhamel/Peugeot Sport

Peugeot Sport und der Peugeot Citroën Racing Shop haben den ersten Peugeot 308 Racing Cup an das deutsche Kundenteam Autohaus Nett Motorsport ausgeliefert.

Seit dem 30. Oktober 2016 wurden die ersten Bestellungen für den Peugeot 308 Racing Cup entgegengenommen. Kurz zuvor hatte der neueste Rennwagen von Peugeot Sport bei der TCR Benelux im belgischen Mettet einen Vorgeschmack seines Potenzials geliefert. Seitdem sind 25 Bestellungen eingegangen, sie versprechen dem Peugeot 308 Racing Cup eine glänzende Karriere.

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BMW Fahreraufgebot für die 24 Stunden auf dem Nürburgring steht fest

BMW Fahreraufgebot für die 24 Stunden auf dem Nürburgring steht fest

Timo Scheider, 24h Nürburgring | Foto: Copyright Pressestelle BMW

Noch gut 100 Tage, dann ist die „Grüne Hölle“ zum 45. Mal Schauplatz eines der Höhepunkte im internationalen GT-Sport

Am 27. und 28. Mai steht auf der legendären Nürburgring-Nordschleife (GER) das 24-Stunden-Rennen auf dem Programm. Das Aufgebot an BMW Fahrern für den Klassiker in der Eifel steht bereits fest. Die BMW M6 GT3 Teams gehen mit einer schnellen und erfahrenen Mischung aus DTM-Stars, GT-Spezialisten und prominenten Neulingen am Steuer eines BMW Rennwagens an den Start.

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Neun SKODA Old- und Youngtimer nehmen die AvD-Histo-Monte in Angriff

Neun SKODA Old- und Youngtimer nehmen die AvD-Histo-Monte in Angriff

Der SKODA 130 RS aus dem Jahre 1976 wird bei der AvD-Histo-Monte vom siebenfachen deutschen Rallye-Meister Matthias Kahle gefahren | Foto: Copyright obs/Skoda Auto Deutschland GmbH

Neun SKODA Old- und Youngtimer stellen sich der diesjährigen AvD-Histo-Monte, darunter auch ein SKODA 130 RS im originalen Rallye-Dekor von 1977. Mit diesem Modell gelang der tschechischen Traditionsmarke vor exakt 40 Jahren ein Klassen-Doppelsieg bei der WM-Rallye Monte Carlo. Die rund 1.700 Kilometer lange Winterveranstaltung führt die 82 eingeschriebenen Klassiker-Crews vom 8. bis 11. Februar von Frankfurt über verschneite Alpenpässe bis zum Hafen von Monte Carlo.

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Heimspiel für Tidemand – SKODA will in Schweden auf Erfolgskurs bleiben

Heimspiel für Tidemand - SKODA will in Schweden auf Erfolgskurs bleiben

SKODA Motorsport bei der Rallye Schweden: Im vergangenen Jahr reichte es für Tidemand/Andersson zu Platz zwei in der WRC-2-Wertung in Schweden | Foto: Copyright obs/Skoda Auto Deutschland GmbH

Mit der Auszeichnung als Schwedens Motorsportler des Jahres in der Tasche geht das SKODA Werksduo Pontus Tidemand/Jonas Andersson auf die Jagd nach dem Sieg beim Heimspiel in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2). Von Donnerstag bis Sonntag will das Duo bei der Rallye Schweden mit einem SKODA FABIA R5 im neuen Look an den erfolgreichen Start der Marke SKODA in das Rallye-Jahr 2017 anknüpfen. Andreas Mikkelsen (N) und Jan Kopecky (CZ) hatten dem Werksteam bei der legendären Rallye Monte Carlo einen Doppelsieg im SKODA FABIA R5 beschert.

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Mit neuem Ford Fiesta World Rally Car will Weltmeister Sébastien Ogier seine Siegesserie in Schweden fortsetzen

Mit neuem Ford Fiesta World Rally Car will Weltmeister Sébastien Ogier seine Siegesserie in Schweden fortsetzen

Mit neuem Ford Fiesta World Rally Car will Weltmeister Sébastien Ogier seine Siegesserie in Schweden fortsetzen | Foto: Copyright obs/Ford-Werke GmbH/@World

Der neue Ford Fiesta WRC ist nach dem erfolgreichen, vom Sieg bei der Rallye Monte Carlo gekrönten Start in die diesjährige WM-Saison bereit für die nächste Herausforderung: Nördlich von Karlstad wartet die Rallye Schweden ab Freitag mit winterlichen Bedingungen auf die vom britischen Team M-Sport entwickelten und eingesetzten Turbo-Allradler, die auf dem in Köln produzierten Fiesta* basieren. Den Fahrern bietet sich auf den 18 verschneiten und sogar vereisten Wertungsprüfungen (WP), die insgesamt 331,74 Wettbewerbskilometer umfassen, ein wahres Rallye-Paradies: Der schwedische WM-Lauf gehört alljährlich zu den schnellsten überhaupt. Mit bis zu 200 km/h balancieren die Teilnehmer die jüngste Generation der nunmehr fast 400 PS starken und mit speziellen Spike-Reifen bestückten World Rally Cars durch die Schneekanäle.

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Autogrammstunde mit Walter Röhrl: Das Porsche Museum auf der Retro Classics

Autogrammstunde mit Walter Röhrl: Das Porsche Museum auf der Retro Classics

Paris-Dakar 1986: Das Rothmans-Team vor den drei Porsche Typen 959 Paris-Dakar | Foto: Copyright Pressestelle Porsche

Umfangreiches Programm bei einer der wichtigsten Oldtimermessen Europas: Auch in diesem Jahr präsentiert sich das Porsche Museum auf der „Retro Classics“. Mehr als 90.000 Besucher werden erwartet. Geboten ist ein Vorgeschmack auf die im Sommer startende Sonderausstellung „Neue Wege. Jedes Ziel. Immer Porsche“. Sie zeigt die Allradkompetenz von Porsche und stellt die Erfolgsgeschichte des Cayenne dar. So treffen die Messebesucher auf ausgewählte Modelle aus der Unternehmenssammlung: Zwei der drei Exponate meisterten außergewöhnliche Herausforderungen in Afrika.

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Turbulente 12 Stunden in Bathurst – BMW Werksfahrer begeistert vom neuen BMW M760Li xDrive

Turbulente 12 Stunden in Bathurst – BMW Werksfahrer begeistert vom neuen BMW M760Li xDrive

Bathurst 12 Hour, Tony Longhurst (AU), Mark Skaife (AU), Russell Ingall (AU), Timo Glock (DE) BMW M6 GT3 No. 7A and Steve Richards (AU), Mark Winterbottom (AU), Marco Wittmann (DE) BMW M6 GT3 No. 60A | Foto: Copyright Pressestelle BMW

Ob in der DTM, in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship oder in unzähligen weiteren Rennserien: Woche für Woche kämpfen BMW Teams und Fahrer um Punkte, Siege und Titel. Auch abseits der Strecke sorgen die Mitglieder der großen BMW Motorsport Familie rund um den Globus für Schlagzeilen. Mit den „BMW Motorsport News“ fassen wir für Sie die Geschehnisse kompakt und informativ zusammen. So bleiben Sie immer auf dem Laufenden.

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BMW Teams werden in Bathurst für gute Pace nicht belohnt

BMW Teams werden in Bathurst für gute Pace nicht belohnt

Bathurst 12 Hour, Race, Steve Richards (AU), Mark Winterbottom (AU), Marco Wittmann (DE), BMW M6 GT3 No. 60A | Foto: Copyright Pressestelle BMW

Die drei Piloten absolvierten 281 Runden auf dem legendären „Mount Panorama Circuit“. In einem ereignisreichen Rennen mit vielen Zwischenfällen und Gelbphasen blieb das Trio ohne Fehler. Ein technisches Problem verhinderte jedoch ein besseres Resultat. Zunächst mischte die Startnummer 60 in der Spitzengruppe beim populärsten Langstreckenrennen Australiens mit. Wittmann war auf der vierten Position unterwegs, als er Lenkungsprobleme meldete und in die Box kam. Bei den folgenden Reparaturarbeiten verlor das BMW Team SRM an Boden und büßte mehrere Runden ein. Dennoch kämpfte das Team bis zum Schluss und sah nach zwölf Stunden auf dem 14. Rang die Zielflagge. Der Sieg ging an den Ferrari mit der Nummer 88.

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