Slovakia Ring – José Maria López siegt nach spannendem Finish

Slovakia Ring - José Maria López siegt nach spannendem Finish

José María López sicherte sich den Sieg auf dem Slovakia Ring | Foto: Copyright Pressestelle Citroën

In einem bis zur letzten Kurve spannenden Hauptrennen der FIA-Tourenwagen-Weltmeisterschaft sicherte sich José María López den Sieg auf dem Slovakia Ring. Damit ist der Fahrer des Teams Citroën Total ab Saisonbeginn der Mann, den es zu schlagen gilt – trotz 80 Kilo Zusatzgewicht im Citroën C-Elysée WTCC.

Da die Autos im Eröffnungsrennen in umgekehrter Reihenfolge der Top 10 im Qualifying starten, ging José María López als Achter ins Rennen, sein Teamkollege Yvan Muller, der die Pole-Position errungen hatte, als Zehnter.

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Citroën Racing feiert Doppelsieg in Ungarn

Citroën Racing feiert Doppelsieg in Ungarn

Citroën Racing feiert Doppelsieg in Ungarn | Foto: Copyright Pressestelle Citroën

Die Citroën C-Elysée WTCC haben am Hungaroring die maximale Punktzahl eingefahren. In einem verregneten Hauptrennen siegte José María Lopez vor seinem Teamkollegen Yvan Muller, der in dieser Saison seinen ersten Podestplatz errang. Citroën Racing baut damit den Vorsprung in der Herstellerwertung aus, genauso wie Lopez in der Fahrerwertung.

Pole-Sitter López ließ beim Start nichts anbrennen und verteidigte die Führung. In der Folge erlebte der Weltmeister ein ereignisarmes Rennen und fuhr im Citroën C-Elysée WTCC trotz der schwierigen Bedingungen ungefährdet zu seinem dritten Saisonsieg.

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Slovakia Ring und Hungaroring – Tournee durch Mitteleuropa für die Citroën C-Elysée WTCC

Slovakia Ring und Hungaroring - Tournee durch Mitteleuropa für die Citroën C-Elysée WTCC

Tournee durch Mitteleuropa für die Citroën C-Elysée WTCC | Foto: Copyright Pressestelle Citroën

Nach dem Saisonauftakt der FIA-Tourenwagen-Weltmeisterschaft WTCC auf dem Kurs in Paul Ricard reist das Team Citroën Total für die nächsten beiden Läufe in die Slowakei (15.–17. April) und nach Ungarn (22.–24. April). Dort wollen José María López und Yvan Muller die nächsten Erfolge einfahren.

Der Slovakia Ring und der Hungaroring liegen nur knapp 200 Kilometer auseinander, können aber von ihrer Streckencharakteristik kaum unterschiedlicher sein. Der Slovakia Ring ist einer der schnellsten Kurse im Kalender. Er hat einen Vollgasanteil von 67 Prozent, und die Durchschnittsgeschwindigkeiten betragen mehr als 170 km/h. Beim engen und kurvigen Hungaroring liegt das Hauptaugenmerk auf dem Abtrieb, der für den benötigten Grip sorgen soll.

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