BMW Fahreraufgebot für die 24 Stunden auf dem Nürburgring steht fest

BMW Fahreraufgebot für die 24 Stunden auf dem Nürburgring steht fest

Timo Scheider, 24h Nürburgring | Foto: Copyright Pressestelle BMW

Noch gut 100 Tage, dann ist die „Grüne Hölle“ zum 45. Mal Schauplatz eines der Höhepunkte im internationalen GT-Sport

Am 27. und 28. Mai steht auf der legendären Nürburgring-Nordschleife (GER) das 24-Stunden-Rennen auf dem Programm. Das Aufgebot an BMW Fahrern für den Klassiker in der Eifel steht bereits fest. Die BMW M6 GT3 Teams gehen mit einer schnellen und erfahrenen Mischung aus DTM-Stars, GT-Spezialisten und prominenten Neulingen am Steuer eines BMW Rennwagens an den Start.

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BMW Teams werden in Bathurst für gute Pace nicht belohnt

BMW Teams werden in Bathurst für gute Pace nicht belohnt

Bathurst 12 Hour, Race, Steve Richards (AU), Mark Winterbottom (AU), Marco Wittmann (DE), BMW M6 GT3 No. 60A | Foto: Copyright Pressestelle BMW

Die drei Piloten absolvierten 281 Runden auf dem legendären „Mount Panorama Circuit“. In einem ereignisreichen Rennen mit vielen Zwischenfällen und Gelbphasen blieb das Trio ohne Fehler. Ein technisches Problem verhinderte jedoch ein besseres Resultat. Zunächst mischte die Startnummer 60 in der Spitzengruppe beim populärsten Langstreckenrennen Australiens mit. Wittmann war auf der vierten Position unterwegs, als er Lenkungsprobleme meldete und in die Box kam. Bei den folgenden Reparaturarbeiten verlor das BMW Team SRM an Boden und büßte mehrere Runden ein. Dennoch kämpfte das Team bis zum Schluss und sah nach zwölf Stunden auf dem 14. Rang die Zielflagge. Der Sieg ging an den Ferrari mit der Nummer 88.

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Zweiter Gesamtrang und vier Klassensiege für Porsche am Mount Panorama

Zweiter Gesamtrang und vier Klassensiege für Porsche am Mount Panorama

Marc Lieb, Matt Campbell, Patrick Long, David Calvert-Jones (l-r) | Foto: Copyright Pressestelle Porsche

Beim Zwölfstundenrennen auf dem spektakulären Mount Panorama Circuit in Bathurst/Australien waren Porsche-Kundenteams am Sonntag überaus erfolgreich. Mit dem 911 GT3 R von Competition Motorsports belegten Porsche-Werksfahrer Patrick Long (USA), Porsche-Junior Matt Campbell (Australien) sowie Marc Lieb (Ludwigsburg) und David Calvert-Jones (Australien) nach einer starken Aufholjagd den zweiten Platz in der Gesamtwertung und gewannen die Klasse A-GT3 Pro-Am. Weitere Klassensiege bei dem prestigeträchtigen Rennen, bei dem insgesamt 14 Automobilhersteller am Start waren, holten der 911 GT3 R von Walkinshaw GT3, der 911 GT3 Cup von Steve Richards Motorsport sowie der Cayman von PROsport Performance.

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Zwei Podiumsplätze für Audi-Kundenteams in Australien

Zwei Podiumsplätze für Audi-Kundenteams in Australien

Dean Fiore, Lee Holdsworth, Marc Cini, Ash Samadi, Matt Halliday, Daniel Gaunt | Foto: Copyright AUDI AG Mark Horsburgh

Zwei Podiumsplätze für Audi-Kundenteams in Australien

Audi R8 LMS #75 (Jamec Pem Racing), Christopher Haase/Christopher Mies/Garth Tander | Foto: Copyright AUDI AG

Zwei Teams von Audi Sport customer racing freuten sich in einer unerbittlichen Ausgabe der 12 Stunden von Bathurst über hart erkämpfte Podiumsplätze. Daniel Gaunt/Matt Halliday/Ash Samadi waren mit dem Audi R8 LMS im Feld der zehn Marken die zweitbeste Pro-Am-Fahrermannschaft vor ihren Audi-Markenkollegen Marc Cini/Dean Fiore/Lee Holdsworth.

Mehrere Kunden des Melbourne Performance Centre bewältigten das größte Langstreckenrennen Australiens am Mount Panorama ohne Rückschläge. In der Pro-Am-Wertung für gemischte Fahreraufgebote stiegen die beiden Neuseeländer Daniel Gaunt und Matt Halliday gemeinsam mit dem Australier Ash Samadi nach einer fehlerfreien Fahrt auf das Podium.

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911 GT3 R in der vierten Startreihe

911 GT3 R in der vierten Startreihe

Porsche 911GT3 R, Walkinshaw GT3: Earl Bamber, Kevin Estre, Laurens Vanthoor | Foto: Copyright Pressestelle Porsche

Intercontinental GT Challenge, 12 Stunden von Bathurst, Australien

Der beste Porsche 911 GT3 R nimmt das Zwölfstundenrennen in Bathurst/Australien am Sonntag aus der vierten Startreihe in Angriff. Im spannenden Top 10 Shootout auf dem spektakulären 6,213 Kilometer langen Mount Panorama Circuit kam Porsche-Werksfahrer Earl Bamber (Neuseeland) bei Temperaturen von 35 Grad Celsius auf die siebtschnellste Zeit. Seine Teamkollegen im Rennen sind Kévin Estre (Frankreich) und Laurens Vanthoor (Belgien). Der über 500 PS starke Kundensportrenner wurde von Porsche für die weltweiten GT3-Serien auf Basis des Seriensportwagens 911 GT3 RS konstruiert und wird in Bathurst vom australischen Team Walkinshaw GT3 in der Top-Klasse A-GT3 Pro-Pro eingesetzt. In der fünften Startreihe steht der 911 GT3 R des Teams Competition Motorsports. Der australische Porsche Junior Matt Campbell fuhr damit die neuntschnellste Zeit. Seine Teamkollegen sind die Porsche-Werksfahrer Marc Lieb (Ludwigsburg) und Patrick Long (USA) sowie sein Landsmann David Calvert-Jones. Sie hatten es als einzige Starter der Klasse A-GT3 Pro-Am in das Top 10 Shootout geschafft.

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Toyota Trio für 24 Stunden von Le Mans

Toyota Trio für 24 Stunden von Le Mans

Toyota Trio für 24 Stunden von Le Mans | Foto: Copyright Toyota

Toyota GAZOO Racing präsentiert Pläne für die Langstrecken-Saison 2017

Toyota bläst auf der Langstrecke zum Angriff: Der japanische Automobilhersteller startet mit einem Trio bei den prestigeträchtigen 24 Stunden von Le Mans. Zur Vorbereitung auf den Klassiker schickt Toyota GAZOO Racing bereits drei Fahrzeuge in ausgewählte Rennen der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC).

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Ford GT-Fahrerkader wird 2017 bei den 24 Stunden von Le Mans mit vier Rennfahrzeugen antreten

Ford GT-Fahrerkader wird 2017 bei den 24 Stunden von Le Mans mit vier Rennfahrzeugen antreten

Ford GT-Fahrerkader wird 2017 bei den 24 Stunden von Le Mans mit vier Rennfahrzeugen antreten | Foto: Copyright obs/Ford-Werke GmbH

Der ACO (Automobilclub de l’Ouest) gab heute bekannt, dass in diesem Jahr insgesamt vier Ford GT-Rennfahrzeugen an den 24 Stunden von Le Mans teilnehmen werden. Erst 2016 feierte die Marke Ford mit einem Klassensieg eine triumphale Rückkehr bei dem legendären Langstreckenrennen – genau 50 Jahre nach dem historischen Dreifachsieg des GT40 von 1966.

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Porsche peilt den Hattrick an

Porsche peilt den Hattrick an

Le Mans (F) 2016: Porsche 919 Hybrid, Porsche Team: Romain Dumas, Neel Jani, Marc Lieb | Foto: Copyright Pressestelle Porsche

Startnummern 1 und 2 für die Porsche 919 Hybrid in Le Mans und in der FIA WEC

Die beiden Porsche 919 Hybrid für die Saison 2017 tragen als Titelverteidiger in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft mit den 24 Stunden von Le Mans als Höhepunkt die Startnummern 1 und 2. Den Einsatz von zwei Fahrzeugen und die Nennung des neuen Fahrerkaders bestätigten heute die Veranstalter FIA und ACO in einer Online-Pressekonferenz.

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Ford GT feiert Klassensieg bei den 24 Stunden von Daytona nach dramatischem Finale

Ford GT feiert Klassensieg bei den 24 Stunden von Daytona nach dramatischem Finale

Ford GT feiert Klassensieg bei den 24 Stunden von Daytona nach dramatischem Finale | Foto: Copyright obs/Ford-Werke GmbH

Ford GT feiert Klassensieg bei den 24 Stunden von Daytona nach dramatischem Finale

Ford GT feiert Klassensieg bei den 24 Stunden von Daytona nach dramatischem Finale | Foto: Copyright obs/Ford-Werke GmbH

Nach dem Klassensieg bei den legendären 24 Stunden von Le Mans hat der Ford GT in Daytona (Florida) am Wochenende den nächsten 24-Stunden-Klassiker gewonnen. Der Sieg ging an Dirk Müller (Braubach), Sébastien Bourdais (F) und Joey Hand (USA) im Ford GT mit der Startnummer 66. Zuvor hatte das Fahrertrio auch das Qualifying in der Division GTLM für sich entschieden und war von der Pole Position in ein turbulentes Rennen gestartet, das von unbeständigem und kaltem Wetter sowie zahlreichen Gelbphasen geprägt wurde. Die letzte führte das Feld gut 40 Minuten vor dem Zieleinlauf noch einmal zusammen und sorgte für ein dramatisches Finale zwischen gleich sieben GTLM-Fahrzeugen von vier verschiedenen Herstellern, die sich weiterhin noch in der selben Runde befanden. Mit großem Kampfgeist übernahm Dirk Müller dabei schnell die Führung, die er trotz vehementer Attacken seiner Verfolger über die verbliebene Distanz verteidigte. Kein Wunder: Der 41-Jährige stammt aus dem Siegerland.

Der Ford GT mit der Startnummer 66 schreibt damit das nächste Kapitel in der großen Rennhistorie der Marke. Bereits 1966 hatte ein Ford GT40 die allererste Auflage der sogenannten „Rolex24“ auf dem Daytona International Speedway gewonnen. Im gleichen Jahr gelang Ford auch der legendäre Dreifachsieg bei den 24 Stunden von Le Mans, an den der Autohersteller auf den Tag genau fünf Jahrzehnte später mit dem Gewinn der LMGTE-Klasse erinnerte. Mit dem Daytona-Erfolg am Sonntag rundete Ford einen überaus erfolgreichen Start in die Rennsaison 2017 ab, nachdem die Rallye-Weltmeister Sébastien Ogier/Julien Ingrassia exakt eine Woche zuvor die Rallye Monte Carlo für sich entschieden hatten. Ihr Fahrzeug, ein von M-Sport entwickeltes World Rally Car jüngster Generation, basiert auf dem in Köln produzierten neuen Ford Fiesta.

„Unser Teamchef Chip Ganassi sagt uns in den Meetings vor dem Rennen immer: Liefert das Auto stets so wieder ab, wie ihr es selbst gerne übernehmen würdet – daher muss ich mich heute auch bei meinen Fahrerkollegen bedanken, obwohl der rechte Außenspiegel meines Ford GT nach den heftigen Duellen in der Schlussphase jetzt vermutlich einen Kratzer hat“, lachte Müller nach seinem erneuten Triumph bei einem Langstreckenklassiker.

„Der Sieg ist ein weiterer großartiger Erfolg für unser GT-Rennprogramm“, unterstrich Raj Nair, als Vizepräsident der Ford Motor Company verantwortlich für die Produktentwicklung weltweit. „Trotz der wirklich schwierigen Bedingungen auf der Strecke kam unser führender Ford GT gegen wirklich tolle Konkurrenten ohne das kleinste Problem über die Runden. Dafür müssen wir uns auch bei Chip Ganassi, Roush Yates, Multimatic und Michelin bedanken. Ich hoffe, dies war der Startschuss für eine ebenso erfolgreiche Saison!“

Ford schickt auch 2017 wieder je zwei Ford GT in der nordamerikanischen IMSA WeatherTech Sportwagen-Serie sowie in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) an den Start. Alle vier Fahrzeuge nahmen an den 24 Stunden von Daytona teil. Der Ford GT mit der Nummer 69 von Andy Priaulx (GB)/Harry Tincknell (GB)/Tony Kanaan (BR) wurde Fünfter und die Nummer 68 von Stefan Mücke (Berlin)/Olivier Pla (F)/Billy Johnson (USA) Siebter. Mit einer Runde Rückstand aufgrund einer Kollision erreichte die Nummer 67 von Richard Westbrook (GB), Ryan Briscoe (USA) und Scott Dixon (NZ) das Ziel auf Rang zehn.

„Dies ist ein stolzer Tag für alle Mitarbeiter von Ford“, bestätigte Dave Pericak, als Direktor von Ford Performance für die weltweiten Motorsporteinsätze verantwortlich, nach der Zielankunft. „Nach unserem Vorjahresauftritt hier in Daytona, als der Ford GT sein Renndebüt gab, hatten wir noch eine Rechnung offen. Die ist nun beglichen, alle unsere Fahrzeuge funktionierten tadellos. Der Wettbewerb war unglaublich intensiv, und unser Fahrertrio des Ford GT mit der 66 hat einen perfekten Job abgeliefert. Wir könnten nicht besser in die neue Saison starten.“

„Die spannende Schlussphase tatenlos als Beobachter von außen miterleben zu müssen, hat mir den Schweiß auf die Stirn getrieben“, gestand Joey Hand. „Ich wusste schon vor diesem Wochenende, dass wir hier gewinnen könnten. Wir drei Fahrer arbeiten unheimlich eng zusammen, das macht den Unterschied aus – auch wenn ich das bei einem deutschen Perfektionisten, einem mehrfachen IndyCar-Meister aus Frankreich und mir Kalifornier selbst kaum glauben kann…“

„Bei allen Langstreckenrennen gibt es so viele Möglichkeiten, es zu gewinnen oder auch zu verlieren“, räumte Sébastien Bourdais aus Le Mans ein. „Doch ehrlich gesagt: Wir haben hier in Daytona alles richtig gemacht.“

Ford GT feiert Klassensieg bei den 24 Stunden von Daytona nach dramatischem Finale

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Quelle: ots – Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Saisonauftakt für Titelverteidiger Audi in Australien

Saisonauftakt für Titelverteidiger Audi in Australien

Audi R8 LMS #74 (Jamec Pem Racing), Christopher Haase/Christopher Mies/Garth Tander; Audi R8 LMS #75 (Jamec Pem Racing), Robin Frijns/Frank Stippler/Markus Winkelhock | Foto: Copyright AUDI AG

Audi kommt als Titelverteidiger nach Down Under: Nach dem Gewinn von Fahrer- und Markenwertung in der Intercontinental GT Challenge 2016 beginnt am Sonntag, 5. Februar, im australischen Bathurst die zweite Saison der Rennserie. Dabei treffen die Teams von Audi auf harte Konkurrenz.

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