Traditionell und doch modern – SIGNAL IDUNA CUP in Dortmund

Traditionell und doch modern – SIGNAL IDUNA CUP in Dortmund

Knud Follert (SIGNAL IDUNA Gruppe), Timo Gerdes & Jolina Ossenberg-Engels (Weltcup-Finalisten im Pas-de-Deux), Charlott-Maria Schürmann (Dressurreiterin), Kendra Claricia Brinkop (Springreiterin), Martin Weinand (Vorstandsmitglied Baker Tilly Roelfs AG), Oliver Schulze Brüning (Turnierleiter SIGNAL IDUNA CUP) | Foto: Copyright Sven Kalkowski

Traditionell und doch modern – SIGNAL IDUNA CUP in Dortmund

Jolina Ossenberg-Engels und Timo Gerdes (Weltcup-Finalisten im Pas-de-Deux), Charlott-Maria Schürmann (Dressurreiterin) und Kendra Claricia Brinkop (Springreiterin) | Foto: Copyright Sven Kalkowski

Es hat Tradition, Flair und Atmosphäre, es lockt junge Menschen genauso wie ältere Pferdesportfans – das Internationale Reitturnier SIGNAL IDUNA CUP in den Westfalenhallen

Vom 2. – 5. März geht es im Herzen des Ruhrgebiets um Spring- und Dressursport pur und das Finale des FEI World Cups™ Vaulting. Dortmund, 1. Februar 2017 – Es ist das Finale in der bedeutendsten Serie des Voltigiersports und Dortmunds SIGNAL IDUNA CUP ist damit zum zweiten Mal nach 2016 Gastgeber des FEI World Cup™ Vaulting Finals, das vor 365 Tagen die Zuschauer in der Halle verzauberte und pure Begeisterung auslöste. Damen, Herren und die Duos im Pas de Deux zelebrieren hier auf allerfeinstem akrobatischem Niveau Voltigieren der Spitzenklasse. Unvergessen sind die Freudentränen der drei Finalsieger 2016 Daniel Kaiser (Delitzsch), Torben Jacobs und Pia Engelberty (Köln/ Neuss) und Simone Jaiser (Schweiz). Wer kann diesen Spitzenvoltigierern 2017 folgen?

Spannung

Dortmund – das steht genauso für das Finale der internationalen Springsportserie MASTERS LEAGUE für Weltranglistenspringen, wie den mit allein 150.000 Euro dotierten Großen Preis der Bundesrepublik Deutschland, das SIGNAL IDUNA Championat oder den Preis von Nordrhein-Westfalen. Ein noch junger, hochmotivierter Springreiter gewann 2016 das Finale: Jan Wernke aus Holdorf mit seiner Stute Queen Mary.

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SIGNAL IDUNA CUP – Der Plakatwettbewerb ist entschieden

SIGNAL IDUNA CUP - Der Plakatwettbewerb ist entschieden Vom 2. – 5. März 2017 ist es wieder soweit: Die Reit- und Voltigiersportelite trifft sich in Dortmunds Westfalenhallen um hochklassigen Sport auszutragen. Neben Olympiasiegerin Kristina Bröring-Sprehe werden bereits zum dritten Mal Reiterinnen und Reiter aus der Region das Plakat des SIGNAL IDUNA CUP schmücken. Dankenswerterweise haben die Ruhr-Nachrichten erneut die Medienpartnerschaft für den Plakatwettbewerb übernommen.

Auch in diesem Jahr sind zahlreiche Fotos bei der ESCON-Marketing GmbH eingetroffen. Die vielen tollen kreativen Einsendungen machten es der Jury, bestehend aus Vertretern der Ruhr-Nachrichten und Herrn Dr. Kaspar Funke (Geschäftsführer der ESCON-Marketing GmbH) nicht leicht, die Gewinner zu ermitteln. Normalerweise werden die drei besten Bilder für das Plakatmotiv ausgewählt, da aber in diesem Jahr so viele gute Bilder eingegangen sind, wurden für den SIGNAL IDUNA CUP 2017 sogar fünf Bilder auserkoren. Die Bildervielfalt reichte von klassische Turnierfotos, über einzigartige Schnappschüsse, bis hin zu gemütlichen Bildern im Stall. Die diesjährigen Gewinnermotive des SIGNAL IDUNA CUP 2017 sind: Canan Breforth aus Hamm, Jil Dembski aus Bochum, Vivien Elsner aus Herne mit der Einsendung Ihres Fotos von Carlotta Arlt-Schieritz, sowie Maike Maidorn und Marlene Sträter beide aus Dortmund.

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SIGNAL IDUNA CUP – Dressurikone Isabell Werth kündigt Start in Dortmund an

SIGNAL IDUNA CUP - Dressurikone Isabell Werth kündigt Start in Dortmund an

Isabell Werth mit Emilio beim SIGNAL IDUNA CUP 2016 | Foto: Copyright www.sportfotos-lafrentz.de

Sie hat ein Jahr hinter sich wie keine andere und reitet von Erfolg zu Erfolg

Ganz gleich ob mit Emilio, El Santo NRW, Don Johnson FRH oder Weihegold OLD. Auch im Rahmen des SIGNAL IDUNA CUP in Dortmund vom 02.-05. März 2017 wird Isabell Werth, die erfolgreichste Dressurreiterin aller Zeiten, an den Start gehen. Welche Pferde sie satteln wird, behält die Rheinländerin allerdings noch für sich.

Der SIGNAL IDUNA CUP Anfang März vereint im Jahr 2017 Großes: Die Weltstars im Voltigieren werden ihr Weltcup-Finale, das FEI World Cup™ Vaulting, im Einzel sowie im Pas-de-Deux austragen, im Parcours wird Altmeister Ludger Beerbaum den jungen Nachwuchsstars das Siegen schwer machen und im Viereck mischt Dressurikone Isabell Werth mit.

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Nach dem Weltcup Finale auch das EY Cup Finale erreicht

Nach dem Weltcup Finale auch das EY Cup Finale erreicht

Niklas Krieg holte sich mit Carella die direkte EY-Cup-Qualifikation | Foto: Copyright Lafrentz

„Ach, cool!“ So reagierte Niklas Krieg in Dortmund auf die Information, das er einen Startplatz im Dezember schon ganz sicher hat. Der 22-jährige Weltcupfinalist war im Großen Preis der Bundesrepublik Deutschland in Dortmund bester U25-Reiter auf Platz zwei. Mit Carella kam der Springreiter aus Villingen knapp hinter Jan Wernke ins Ziel. Der EY-Cup zelebrierte in Dortmund in den Westfalenhallen den Saisonauftakt im Rahmen des CSI3*.

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Großer Preis und MASTERS LEAGUE Triumph für Jan Wernke

Großer Preis und MASTERS LEAGUE Triumph für Jan Wernke

Sieger im Großen Preis der Bundesrepublik Jan Wernke mit Queen Mary | Foto: Copyright www.sportfotos-lafrentz.de

Endlich mal sowas gewinnen!“ Vater Peter Wernke strahlte vor Freude und Sohn Jan schüttelte pausenlos ganz viele Hände auf dem Abreiteplatz. Zum ersten Mal konnte der 26-jährige Springreiter aus Holdorf in Niedersachsen den traditionsreichen Großen Preis der Bundesrepublik, präsentiert von den Firmen der Region Dortmund, gewinnen. Wernke ist damit auch MASTERS LEAGUE Sieger! Überhaupt sind die drei besten Reiter der Hauptprüfung in Dortmund alle maximal 26 Jahre alt: Platz zwei eroberte der 22-jährige Weltcup-Finalist Niklas Krieg (Villingen) mit Carella, Rang drei ging an den Deutschen Meister Denis Nielsen (Lastrup) und DSP Cashmoaker.

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Daniel Kaiser gewinnt den Weltcup – Dortmund gewinnt in der Zuschauergunst

Daniel Kaiser gewinnt den Weltcup – Dortmund gewinnt in der Zuschauergunst

Daniel Kaiser zusammen mit seiner Tochter Ecilia | Foto: Copyright www.sportfotos-lafrentz.de

Es war höchst emotional, es war spannend und es war allerfeinster Sport: Das FEI World Cup™ Vaulting Final zauberte den Zuschauern in der Dortmunder Westfalenhalle ein Lächeln ins Gesicht und den Aktiven die Tränen in die Augen – Freudentränen wohlgemerkt. Für den neuen Weltcupsieger Daniel Kaiser aus Delitzsch markierte Dortmund eine ganz wichtige Etappe: „Ich war krankheitsbedingt raus und es hat mich wirklich drei Jahre gekostet, wieder den Anschluss zu schaffen und auf diesem Niveau dabei zu sein. Das war nicht einfach.“ Mit Unterstützung von Longenführerin Nina Vorberg (Köln), die Kaisers Pferd Down Under feinfühlig durch zwei Kürrunden begleitete, gelang ein Coup, den Daniel Kaiser so nicht erwartet hatte.

Er ist wieder da, verteidigte souverän den Vorsprung aus Runde eins, allerdings nutzten die Mitbewerber ihre Chance im zweiten Kürdurchgang und rückten etwas näher an den neuen Champion heran. Jannis Drewell zum Beispiel, der Europameister und Weltcup-Zweite aus Steinhagen. Er zeigte zum letzten Mal seine Erfolgskür, „ab morgen kommt was anderes“, so der 24-Jährige, der allerdings Details noch nicht verraten wollte.

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FEI World Cup™ Vaulting Final – Schweiz und Deutschland auf dem Podium

FEI World Cup™ Vaulting Final – Schweiz und Deutschland auf dem Podium

Pia Engelberty & Torben Jacobs | Foto: Copyright www.sportfotos-lafrentz.de

Die Schweizer Top-Voltigiererin Simone Jäiser und die deutschen Doppel-Voltigierer Torben Jacobs und Pia Engelberty (Köln/ Neuss) haben die FEI World Cup™ Vaulting Finals in ihrer jeweiligen Disziplin in Dortmund beim SIGNAL IDUNA CUP gewonnen. Damit bescherten die drei international hocherfolgreichen Voltigierer sich gleichzeitig einen perfekten Abschied vom Hochleistungssport. Begeistert feierten die Zuschauer die Voltigierer in der Dortmunder Westfalenhalle.

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Aller guten Dinge sind vier – Kristina Bröring Sprehe gewinnt MEGGLE Champions

Aller guten Dinge sind vier - Kristina Bröring Sprehe gewinnt MEGGLE Champions

Kristina Bröring-Sprehe (Dinklage), Desperados FR | Foto: Copyright Karl Heinz Frieler

Die Weltranglistenerste der Dressur und Mannschafts-Weltmeisterin Kristina Bröring-Sprehe hat in Dortmund zum vierten Mal in ihrer Laufbahn das Finale der internationalen Dressurserie MEGGLE Champions gewonnen. Mit 82,56 Prozent sicherte sich die Niedersächsin souverän den Titel, der im Jahr 2016 zum letzten Mal vergeben wurde. Mit Isabell Werth (Rheinberg) und Emilio, sowie Dorothee Schneider (Framersheim) umd Showtime folgten auf Platz zwei und drei weitere Paare des deutschen Olympiakaders.

MEGGLE Champions endet seit dem Serienbeginn 2008, aber MEGGLE bleibt in Dortmund. Wie Toni und Marina Meggle bekannt gaben, werden sie auch in Zukunft den klassischen, internationalen Grand Prix Special in Dortmunds Westfalenhallen sponsern.

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Belgischer Amazonensieg im SIGNAL IDUNA Championat

Belgischer Amazonensieg im SIGNAL IDUNA Championat

Gudrun Patteet mit Sea Cost Pebbles Z | Foto: Copyright www.sportfotos-lafrentz.de

Der zweitplatzierte Tim Rieskamp-Gödeking hatte eine schlüssige Erklärung für den Sieg seiner belgischen Kollegin Gudrun Patteet: „Sie sitzt schon auf einem Ferrari.“ Sprach`s und lächelte vergnügt. Der „Ferrari“ der 30 Jahre jungen Springreiterin heißt Sea Coast Pebbles Z, ist ein zehn Jahre alter Hengst und löste seine Aufgabe im Stechen der Weltranglistenprüfung SIGNAL IDUNA Championat in 30,58 Sekunden – immer schön im Fluss, auf idealer Linie und damit eben schneller als Tim Rieskamp-Goedeking und Corvin.

Für Gudrun Patteet ist es der erste Start beim SIGNAL IDUNA CUP in Dortmund und er diente den Zukunftsplänen. „Ich werde in s`Hertogenbosch reiten und dafür brauche ich im Vorfeld ein gutes Turnier“, so Patteet. Im Olympiajahr geht es für die Belgier, die die Team-Qualifikation verpassten, um einen einzigen Startplatz. Patteet: „Aber da sehe ich mich nicht ganz vorne, wir haben viele sehr gute belgische Springreiter.“

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Chatto erfreut Jasper Kools – Paola begeistert mit Greta Reinacher

Chatto erfreut Jasper Kools - Paola begeistert mit Greta Reinacher

Greta Reinacher mit Paola | Foto: Copyright www.sportfotos-lafrentz.de

Die Sieger werden immer jünger und sie freuen sich riesig: Beim SIGNAL IDUNA CUP in Dortmund holte sich der Niedersachse Jasper Kools aus Diepholz den Sieg im ersten Weltranglistenspringen des internationalen Turniers mit seinem zehn Jahre alten Chacco-Blue-Nachkommen Chatto. „Großartig, hier zu gewinnen“, strahlte der Jungprofi. In äußerst effizienten 35,40 Sekunden verwies der 26-jährige Springreiter, der im elterlichen Betrieb arbeitet, den Deutschen Meister der Springreiter – Denis Nielsen aus Lastrup – auf Platz zwei.

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